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Battlefield 4 - DLC »Second Assault« soll im Februar für PC erscheinen
Autor: D.aua
Datum: 09.02.14 13:42 Uhr
 

Wie Electronic Arts jetzt bekanntgegeben hat, soll der DLC »Second Assault« für den Shooter Battlefield 4 im Februar 2014 erscheinen. Zwischenzeitlich konkretisierte ein mittlerweile wieder entfernter Eintrag auf Origin den Termin.


Dass Second Assault, nach China Rising der zweite DLC für den Mehrspielerpart von Battlefield 4 , im Februar erscheinen soll, machte Electronic Arts bereits vor ein paar Tagen offiziell. Mittlerweile scheint auch der konkrete Termin festzustehen. So soll Second Assault für Premium-Spieler ab dem 18. Februar 2014 ab 10 Uhr zur Verfügung stehen. Das ging zumindest aus einem Eintrag auf der Plattform Origin hervor, der mittlerweile wieder entfernt wurde. Was den Wochentag angeht, dürfte das Datum aber hinkommen - Download-Erweiterungen aus dem Hause DICE erscheinen praktisch immer Dienstags.


Ursprüngliche Meldung: Der DLC »Second Assault« für den Shooter Battlefield 4 wird im Februar 2014 für den PC erscheinen. Dies gab jedenfalls ein Sprecher von Electronic Arts im Rahmen eines Web-Chats bei Origin hervor. Einen konkreten Release-Termin nannte der EA-Mitarbeiter nicht. Allerdings bestätigte er nochmals, das Premium-Mitglieder den DLC zwei Wochen vor dem allgemeinen Release erhalten werden. 


Die Download-Erweiterung »Second Assault« bringt nicht nur den bislang von manchem Spieler schmerzlich vermissten Spielmodus »Capture the Flag« zurück, sondern hat auch Neuauflagen von vier Map-Klassikern aus früheren Battlefield-Ablegern im Gepäck. 



Im Detail handelt es sich um »Operation Metro 2014«, »Gulf of Oman 2014«, »Operation Firestorm 2014« und »Caspian Border 2014«, die sich allesamt an ihren Original-Vorlagen anlehnen, jedoch mit verschiedenen dynamischen Elementen versehen wurden - ganz im Sinne des Levolution-Features, das bereits bei allen bisherigen Mehrspieler-Karten für sich im Matchverlauf dynamisch verändernde Schlachtfelder sorgt.




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Mantle-Patch für Battlefield 4 soll pünktlich erscheinen
Autor: Brainsquisher
Datum: 29.01.14 19:23 Uhr
 

Nicht nur einmal verschob bereits EA den angekündigten Mantle-Patch für Battlefield 4. Aus dem EA-Lager kamen am Wochenende aber bereits die ersten Stimmen, die von einer erneuten Verschiebung auf den nächsten Monat sprechen. AMD und DICE widersprechen.

Laut einem EA-Mitarbeiter sollte der Patch ursprünglich in der letzten Woche veröffentlicht werden. Statt einer Verschiebung von wenigen Tagen führt er den nächsten Monat als neuen Termin ins Feld – ein ähnliches Vorgehen wie Ende Dezember bei der letzten Bekanntgabe des Termins im Januar.



Was ist Mantle?
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Valve entfernt Touchscreen aus Steam Controller
Autor: Brainsquisher
Datum: 17.01.14 00:16 Uhr
 

Im Rahmen der Valve Developer Days hat das Unternehmen eine verbesserte Version des für die „Steam Machines“ (ugs: „Steam Box“) vorgesehenen Controllers vorgestellt. Anstelle des bisher verbauten Touchscreens greift Valve nun wieder auf herkömmliche Bedienelemente zurück.





Bei der neuen Version, bei der es sich gleichwohl immer noch nicht um das endgültige Design handelt, entfällt das zentrale Touchpad sowie die an dessen Ecken angeordneten Bedienelemente. Stattdessen weist der Controller acht in zwei Gruppen angeordnete Buttons auf, die auch bei Eingabegeräten von Microsoft oder Sony verwendet werden. Eine Gruppe übernimmt D-Pad-, die andere „ABXY“-Funktionen.

Zudem gab Valve bekannt, dass der Controller über Gyroskope verfügt, diese in der aktuellsten Firmware jedoch nicht implementiert seien. Biometrische Eingaben werden jedoch nicht erfasst, denn Hände, führte Valve zur Erklärung aus, wären nicht der beste Ort um diese abzugreifen. Die finale Version des Eingabegeräts wird zudem kabellos mit AA-Batterien betrieben, wobei die API bis zu 16 Geräte gleichzeitig erfassen kann.

Für die Steam Machines fällt mit dem Touchscreen ein Alleinstellungsmerkmal weg: Man kann denselben Funktionsumfang nun auch etwa mit dem PC-tauglichen Xbox-Controller erreichen. Allerdings war von vornherein unklar, wie Valve den Touchscreen einsetzen wollen würde: Das Unternehmen stellt schließlich nur die Distributionsplattform für die Linux-Spiele und hat somit kaum Einfluss auf die Spieleentwickler. Diese müssen, damit die Steam Machines ein Erfolg werden, bereits ihre Titel auf Linux portieren, was schon nicht selbstverständlich ist. Für zusätzliche Anpassungen wie die Integration des Touchscreens, die dann nur auf Steam Machines Früchte tragen, dürfte ihre Bereitschaft nochmals viel geringer sein.

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Valve gibt Update für SteamOS frei
Autor: Brainsquisher
Datum: 10.01.14 00:53 Uhr
 
Neue Treiber für AMD- und Intel-Grafiktreiber


Valve
hat eine erste Aktualisierung seiner Spiele-Distribution SteamOS vorgenommen. Besonders die Nutzer von Grafikkarten der Hersteller AMD und Intel sollen von dem Update profitieren. Zudem beendete Gabe Newell gestern auf einer Pressekonferenz auf der CES Spekulationen, warum Valve Debian den Vorzug vor Ubuntu gegeben hat.

Die größte Kritik an SteamOS betraf die Spiele-Performance bei der Nutzung von Grafikkarten von AMD. Dem soll nun mit einer Aktualisierung des AMD-Catalyst-Treibers für Linux abgeholfen werden. Dazu bietet Valve eine Vorabversion des Treibers 13.11 Beta 9.9 an, der sonst noch nirgends verfügbar ist. Damit soll bei Karten der Serie HD5000 und höher das lästige „Tearing“ abgestellt werden. Zudem soll jetzt der Wechsel auf die Steam Desktop-Oberfläche reibungslos funktionieren.

Der Intel-Grafik-Stack wurde auf Mesa 3D 10.0.1 aktualisiert. Ferner soll das Einspielen eines Patches Abstürze des Treibers verhindern. Ein weiterer Fehler wurde bereinigt, der die Verwendung von KMS verhinderte. Zudem wurde der Grund für eine Kernel-Panik behoben, die im Zusammenhang mit der Framebuffer-Konsole fbcon auftrat. Für die Optimus-Karten von Nvidia gibt es noch keine Unterstützung.

Weitere Fehler wurden unter anderem im Upgrade-Mechanismus für die Firmware des Steam-Controllers, in der PulseAudio-Integration und im Treiber für VMWare behoben.

Auf einer Pressekonferenz auf der CES in Las Vegas lüftete Gabe Newell zudem nach zahlreichen Spekulationen das Geheimnis um die Bevorzugung von Debian gegenüber Ubuntu als Grundlage für SteamOS. Der Grund sei eine unklare rechtliche Situation bei „einigen Zusatzkomponenten“ gewesen, die im gegebenen Zeitrahmen nicht mehr hätte geklärt werden können. So sei Valve sehr kurzfristig auf Debian umgestiegen. Diesem Umstand sei auch der teilweise etwas unfertige Zustand des ersten Beta-Release von SteamOS zu verdanken. Einige Funktionen, die Ubuntu mitbringt, hätten in Debian erst implementiert werden müssen.

Das jetzige Upgrade wird bei bestehenden Installationen automatisch angestoßen, für Neuinstallationen steht ein aktualisiertes Image von SteamOS 1.0 Beta Build 01.07.14 bereit.

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Valve benennt erste Anbieter von Steam Machines
Autor: Brainsquisher
Datum: 07.01.14 23:46 Uhr
 

Im Rahmen der CES ließ es sich Valve-Chef Gabe Newell nicht nehmen, die ersten Hersteller der Steam Machines, also Spiele-PCs mit Steam OS, persönlich zu präsentieren. Den Anfang machen gleich dreizehn Anbieter: Alienware, Alternate, CyberPowerPC, DigitalStorm, Falcon NorthWest, Gigabyte, iBuyPower, Materiel.net, Next, Origin PC, Scan, Webhallen und Zotac. Nicht alle davon wird es in allen Ländern geben.

Die Ansätze der Hersteller sind grundverschieden: Das Gros setzt auf Standardkomponenten wie Mini-ITX oder Micro-ATX in kompakten Gehäusen; Gigabyte und Zotac bieten ihre bekannten Mini-PCs künftig zusätzlich mit Steam OS an. Eigens für Steam OS entwickelte Systeme gibt es von Alienware, iBuyPower und Scan. Statt an klobige PC-Gehäuse erinnern sie eher an wohnzimmertaugliche Spielkonsolen – die Steam Machines von Alienware und Scan sind jedoch viel kleiner sind als Playstation 4 oder Xbox One.



Auffällig: Abseits von Gigabytes Brix-Würfelchen mit Iris-Pro-GPU setzt keine der gezeigten Steam Machines rein auf integrierte Grafik. Die Preise beginnen dort, wo die kürzlich gestartete Konsolengeneration auch liegt – also zwischen 400 bis 500 US-Dollar. Nach oben ist aber viel Luft, je nach Ausstattung soll so mancher Steam-Spiele-PC bis zu 6000 US-Dollar kosten. Ausführliche Details zu den angedachten Konfigurationen und Preisen (sofern bereits bekannt) liefert eine Broschüre (PDF, 15 MByte).

Wer eine Steam Machine vertreiben möchte, muss den Spielcontroller beilegen und Steam OS aufspielen. Letzteres muss die Festplatte oder SSD nicht exklusiv belegen – auch ein Dual-Boot-Betrieb mit Microsoft Windows funktioniert. Gerade für Spieler ist das eine wichtige Nachricht, schließlich laufen die meisten Top-Spiele nicht unter Linux.

Ob Valve seine an Betatester verteilte hauseigene Steam Machine selbst verkaufen wird, ist noch nicht endgültig entschieden. Valve bedauerte auf der Presseveranstaltung ausdrücklich, dass der Betatest derzeit nur in den USA stattfindet: Er war für zahlreiche weitere Länder angedacht, doch die Prototypen haben anders als bei der Entwicklung vorgesehen eine für Europa notwendige EMV-Zertifizierung nicht geschafft. Man sei aber am Überlegen, ob eine zweite Welle mit überarbeiteten, Europa-tauglichen Geräten "Sinn" ergebe.


 


 


Valves Steam Controller passt in große Hände. Die kabelgebundene Version fühlte sich angenehm leicht an. Eine kabellose Variante gab es nicht zu sehen. Wer Playstation- oder Xbox-Controller kennt, muss sich an den Steam Controller gewöhnen. Nicht nur gibt es hier runde Sensorflächen statt Analog-Sticks: Der ganze Controller liegt anders in der Hand, da die Griffe nach vorne gewölbt sind – nur so können die Daumen bequem auf den beiden Sensorflächen aufliegen.

Bis zum finalen Controller hat Valve noch viel Arbeit vor sich, wie man freimütig erzählte. So wird aufgrund des Feedbacks der Betatester wohl noch einmal das Button-Layout geändert und der zentrale Touchscreen fehlt auch noch. In der nächsten Revision soll zudem die Funkschnittstelle eingebaut werden. Ob es Bluetooth wird oder etwas anderes, werde derzeit evaluiert: Bluetooth wäre die erste Wahl, doch es sei unklar, ob die Bandbreite für den kleinen Touchscreen ausreiche. Bis Mai muss der Controller laut Valve fertig sein und in die Massenproduktion gehen, damit in der zweiten Jahreshälfte die fertigen Steam Machines samt Controllern verkauft werden können. Im Handel soll der Controller auch einzeln erhältlich sein.

Steam OS selbst ist derzeit noch eine große Baustelle. Dies sei hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass man sehr spät die zugrunde liegende Distribution gewechselt habe. Ursprünglich war Ubuntu als Basis vorgesehen, doch weil rechtliche Fragen zu einigen Zusatzkomponenten unklar waren, sei man kurz vor knapp auf Debian umgestiegen. Dort habe man einiges selbst programmieren müssen, was Ubuntu bereits dabei gehabt hätte.

Schließlich überlegt Valve, ob es eine Performance-Einteilung Ă  la dem mit Windows 8.1 verschwundenen Windows Performance Index für die stark unterschiedlichen Steam Machines geben soll. Für unbedarfte Nutzer ist es schließlich unmöglich, festzustellen, ob und wie gut ein Spiel auf der jeweiligen Steam Machine läuft. Ein automatisches Konfigurations-Tool ähnlich Nvidias GeForce Experience wäre ebenfalls schön, ist aber wiederum nicht vorhanden. Möglicherweise will Valve hier die Community heranziehen: Man war auf der CES-Veranstaltung voll des Lobes für die Community, die viele kleine und größere Bugs und Unstimmigkeiten rund um Steam OS gelöst und zudem Hilfsmittel wie eine Kompatibilitätsliste in Eigenregie erstellt habe.

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